Ursprung und Geschichte
Ursprünglich galt Kukicha als Nebenprodukt der Gyokuro-Herstellung. Heute hat sich Kukicha Gyokuro einer großen Beliebtheit erfreut, die ihre traditionelle Rolle weit übertroffen hat.
Der Name lässt sich wörtlich mit "Stängelstee" oder "Stielstee" übersetzen – und das trifft genau zu: Kukicha besteht aus Stielen, gemischt mit einer kleinen Menge feiner Teeblätter. Das resultierende Geschmacksprofil ist angenehm süß und wird von vielen Menschen geliebt, auch von solchen, die normalerweise grüne japanische Tees nicht trinken.
Für Kenner und Anfänger
Für Anfänger im japanischen Tee ist Kukicha oft ein idealer Einstiegspunkt. Für Kenner japanischer Tees bietet eine subtile Temperaturveränderung während der Zubereitung feine Geschmacksnuancen, die es zu entdecken gilt.
Gesundheitliche Vorteile
Kukicha ist reich an gesundheitsförderlichen Antioxidantien und enthält sehr wenig Koffein (Thein) – eine seltene und wertvolle Kombination in der Teewelt.
Parameter
| Parameter | Details |
|---|---|
| Gewicht | 50 g |
| Herkunft | Murakami-Region, Japan |
| Teesorte | Kukicha (Stängelstee aus Gyokuro) |
| Qualität | Meisterliche / Premium |
| Koffeingehalt | Sehr niedrig |
| Antioxidantien | Hoch |
Zubereitung
Diese Kukicha lässt sich traditionell in einer Kyusu-Kanne zubereiten:
- Erste Aufguss (70-75°C): Mildere, süßere Noten
- Zweite Aufguss (80°C): Ausgeprägter Geschmack
- Dritte und weitere Aufgüsse (85°C+): Intensive Aromen
Die Flexibilität in der Zubereitung ermöglicht es, den Geschmack nach persönlicher Vorliebe anzupassen.
Wem dieser Tee ideal schmeckt
- Anfängern im japanischen Tee
- Koffeinempfindlichen Personen
- Genießern feiner Geschmacksnuancen
- Menschen, die eine süßliche, liebliche Note bevorzugen
Honouring Japanese Roots
Tee von Bauern, die ökologisch anbauen, ohne Pestizide und Kunstdünger.
Kukicha Murakami
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